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Betreff: Der Wind dreht sich!
Autor: Windbeutel (08.06.2017 11:25)

Wenn ich mir die letzten Entscheidungen im Eberbacher Gemeinderat sowie den heutigen Bericht in der Zeitung zur Windkraft auf dem Hebert anschaue, habe ich das Gefühl, dass sich

der Wind in Sachen Hebert gedreht hat und der Gegenwind immer stärker wird!

Das wird die Investoren, die hier Goldgräberstimmung wittern, sicher nicht freuen!

Und Nein: Auch ich bin nicht für Atomstrom! Aber solange es keine sinnvollen Speichermöglichkeiten gibt und nicht mal eine bemerkenswerte CO2-Reduktion erreicht wird, sollten wir eventuell erst einmal Pause mit dem Windkraftausbau machen, bis es ein sinnvolles Konzept gibt!

Erst denken, dann handeln!!!

 
Antwort von Frau Kepehtrie (08.06.2017 19:10)

Weder Atomstrom noch Windkraftstrom also.

Ja woher soll denn der Strom in Zukunft sonst kommen ?

Antwort von hoschpes (09.06.2017 07:57)

@ Frau Kepethrie
Ich würde mir mal lieber die Frage stellen: "Wo kommt der Strom her, wenn alle Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet sind - und es Nacht und windstill ist.?"

Antwort von Windbeutel (09.06.2017 14:41)

Interessant, dass meine sachliche Argumentation Contra-Windkraft nicht veröffentlicht wurde.

Liegt es daran, dass der Betreiber des Channel der AGL (Pro-Windkraft) sehr nahe steht?

Wird hier bewusst zensiert?

Antwort von Jens Thomson (09.06.2017 18:24)

@ Windbeutel
Wieso sollen wir uns hier in Eberbach Sorgen um die Speicherprobleme des Windstroms an der Nord- und Ostsee machen?
Wenn hier Wind weht (und hier weht für sinnvoll ausgewählte Schwachwindräder öfter guter Wind als viele glauben), dann verbrauchen wir den Strom sofort selbst hier direkt vor Ort und müssen ihn nicht erst speichern oder sogar 100te Kilometer weit mit riesigen Stromtrassen transportieren.
Hier wohnen im Gegensatz zu Norddeutschland viele Menschen, (die leider immer noch zu viel kostbaren Strom verschwenden.)

Und wenn in ein paar Jahren auch der letzte mal ein Elektroauto ausprobiert hat und die großen Vorteile gegenüber den aufwängigen und teuren Verbrennungsmotoren am eigenen Leib erfahren hat, werden wir massenweise Stromspeicher sogar für die Windräder an der Nordsee haben.

@hoschpes wo der Strom an denjenigen Tagen im Jahr völlig ohne jede Sonne und völlig ohne jeden Wind herkommt?
Aus schnell regelbaren Gasturbinenkraftwerken (massig vorhanden, nur leider nicht so gigantisch gefördert wie Kohle und Atom), aus Biogasanlagen, aus Wasserkraftwerken, aus verschiedensten Energiespeichern, aus unzähligen anderen Stromerzeugungsarten (dezentral) usw...
Wenn dann zusätzlich der knappe Strom 40 Cent kostet und der Strom bei Wind aus Windrädern 20 Cent, dann werden wir nicht nur an der Tankstelle versuchen, jeden Cent zu sparen, sondern auch unsere Stromverbraucher intelligent einschalten oder steuern lassen.

Zudem werden sicherlich nicht alle Kohle- und Atom-Kraftwerke an einem einzigen Tag abgeschaltet, oder? Nur die giftigsten alten Braun- und SteinkohleKW sollten sofort nicht mehr unnötig Menschen töten und Natur vergiften müssen.

Die modernsten, gerade erst neu gebauten Steinkohlekraftwerke werden (leider) noch weiter Strom produzieren, bis in einigen Jahren endlich genügend regenerative, ökologische Stromerzeuger fertig gebaut sind.



PS - Meine persönliche Hoffnung:
Hoffentlich erzeugen wir unseren Strom nicht mehr lange mit verbrannter Kohle, die unter Zerstörung von 100000den Menschenleben aus der Erde ausgegraben, danach 10000 km weit mit hunderten riesigen umweltzerstörenden giftschleudernden Transportschiffen um die halbe Erde hertransportiert werden muss, um dann in riesigen Brennhochhäusern Wasser zu überhitzen und damit mega-umweltgiftig und mit Tötung von insgesamt über 1.000.000 Menschen pro Jahr und mit der Zerstörung von kilometerweiten Landschaften, ganzen Ortschaften inklusive Häusern, Gärten, Kirchen, Schulen, Einkaufsläden, ... superunökologisch und giftgase (auch quer über den Odenwald) verteilend, Strom zu erzeugen.
Diese bisher verwendete von der Politik stark bevorzugte Alternative zu dezentraler, ökologischer Stromerzeugung ist megaschrecklich, megateuer und zudem bald nicht mehr nutzbar.
"Weiter so" und "Abwarten" ist eine schreckliche Alternative.

Antwort von Lupus (09.06.2017 19:14)

Ich schreibe mal einige Dinge zur Situation des deutschen/europäischen Stromnetz, da das hier als Argument gegen Winkraft bei Eberbach aufgeführt wird. Das ist unabhängig vom Argument Kosten-Nutzen-Faktor bei den geplanten Anlagen hier, wozu ich keine fundierten Aussagen treffen kann und will.

Zu den Konzepten: Ich komme gerade von einer Exkursion, bei denen wir unter Anderem bei Transnet BW, Netze BW sowie TenneT waren (u.a. die Netzbetreiber von etwa der Hälfte von Deutschland). Ich kann Ihnen versichern, dass aktuell an sinnvollen Konzepten zur Netzorganisation bei schwankenden Wind etc. sowie Trassen für den Transport von Nord nach Süd gearbeitet wird. Neben intelligenten Netzen zählen hierzu z.B. die bekannten Gleichstrom-Stromtrassen, welche die Leistung äquivalent zu mehreren Kernkraftwerken zusätzlich durch Deutschland schicken können. Die bestehenden Netze sind zwar aktuell im Vergleich zu früher stärker belastet, aber wir stehen auch jetzt sicher nicht vor einem Zusammenbruch. Die Betreiber haben keinerlei Interesse an Blackouts, das kostet sie ja nur ein Schweinegeld.

Zum Thema CO2: Es werden ja bekanntermaßen aktuell insgesamt Kernkraftwerke und keine Kohlekraftwerke abgestellt. Diese sind grundsätzlich CO2-frei (vom reinen Betrieb her), somit gibt es auch nicht weniger Ausstoß durch das Abschalten. Aber dafür weniger potentielle "Atombomben" & quasi ewig haltbarer Müll in der Nachbarschaft.
Die Erneuerbaren ersetzen aktuell also vorallem Atomstrom. Mit dieser Gangart könnten dann die Kohlekraftwerke grundsätzlich danach ersetzt werden, was sich dann auf die CO2-Bilanz auswirkt. Bis das vollständig passiert wird es noch Jahrzehnte dauern, und solange Atom und nicht Kohle ersetzt wird, wird sich an der Bilanz von der Seite her nichts ändern. Ich persönlich habe gegen diese Anti-Atom-Priorisierung jedenfalls nichts einzuwenden, auch wenn man das nicht beim CO2 sieht.

Zum Thema Nacht & windstill::Erstens wird in der Nacht deutlich weniger Energie als am Tag benötigt, der Unterschied wird noch lange nicht zu 100% durch Solar ausgeglichen (da ist also noch deutlich Luft nach oben). Zweitens müssen Sie mir erstmal die Nacht zeigen, wo überall im europäischen zusammehängendem Netz (welches von Algerien/Marokko bis in den Balkan geht) quasi Windstille herrscht - das gibt es ja schon innerhalb Deutschland incl. Offshore so gut wie nie. Um da die Energie passend herumzuschieben, wird ja wie oben genannt fleißig ausgebaut. Und drittens haben die Transportnetzbetreiber zur Zeit noch einen Stapel an Backup-Grundlastkraftwerken, die sie so lange halten müssen, bis sie nicht mehr für Enpass-Fälle benötigt werden.
Von daher ist das Windstill/Netzblackout-Argument gegen ein paar lokale popelige Windräder bei Eberbach völlig fehl am Platz, da ja immer noch Energie von "außen" über die Hochspannung kommen kann, wenn lokal der Wind steht - so wie aktuell ohne Windkraft. Das wird dann erst interessant, wenn man die Kraftwerke für solche Fälle durch entfernte Offshore & co. ersetzt, aber nicht bei ein paar popeligen Windrädern im Mittelspannungsnetz.

Antwort von D. Müller (09.06.2017 19:29)

Sehr geehrter Herr Thomson,

ihre Ausführungen zeigen mir, dass Sie zwar wunderbar blumig schreiben können, von den aktuellen technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Energiewende aber leider nur bedingt Kenntnisse haben.Gerade Gaskraftwerke sind durch die Energiewende nicht mehr wettbewerbsfähig, dafür mehr Kohle denn je.

Ohne Speicher funktioniert die Sache nicht!

Antwort von NABU-Freund (09.06.2017 19:36)

@ Jens Thomson:

Wie bewerten Sie eigentlich, dass es ein sehr umfangreiches Gutachten gibt, das mehrere geschütze Tierarten (u.a. Rotmilan) nachweist. Dann darf dort nichts gebaut werden.

Oder sehen sie das anders?

Antwort von Ewerbacher (10.06.2017 11:12)

Lieber Herr Thomson...in und um Eberbach haben wir nicht wirklich viele Attraktionen. Aber wir haben hier eine wunderschöne Landschaft. Das herrliche Neckartal und den Odenwald. Viele Bewohner, mich eingeschlossen, möchten diese wunderschöne Landschaft nicht durch irgendwelche, vielleicht sogar unrentable, Windräder verschandelt sehen. Um Himmels Willen...geht das nicht in ihren Kopf. Nein...viele wollen das nicht...zerstört und verschandelt bitte nicht das, was unsere Region ausmacht

Antwort von Michael Hahl (11.06.2017 12:21)

Sehr geehrter Herr Thomson.

* Wenn Sie sich - wie Sie ja schreiben - keine Gedanken über die völlig unzureichende Speichertechnologie bei der immens schwankenden Energiegewinnung durch Windenergieanlagen machen, haben Sie technologisch und energiewirtschaftlich einen wesentlichen Kern der Problemtaik noch immer nicht verstanden:
Die Schwankung der Windenergie führt unvermeidbar dazu, dass in Deutschland in bestimmten Zeiträumen viel zu WENIG Strom durch Windenergie produziert wird und in anderen Zeiträumen viel zu VIEL Strom produziert wird (geht dann mit "Negativpreisen" ins Ausland usw.). Es ist faktisch nicht haltbar, wenn Sie argumentieren: "... dann verbrauchen wir den Strom sofort selbst hier direkt vor Ort und müssen ihn nicht erst speichern oder sogar 100te Kilometer weit mit riesigen Stromtrassen transportieren ..." Falsch! Genau das müssen wir tun: Speichern (funktioniert technologisch und quantitativ bislang nicht einmal annähernd) und Transportieren (Netzausbau erforderlich, vgl. bspw. BMWI http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/netze-und-netzausbau.html). Man darf nicht, wie Sie es hier suggerieren, Stromerzeugung (beispielsweise durch WEA auf dem Hebert) mit einer Art von "Direkteinspeisung" (bspw. durch ein Wasserrädchen vor einem historischen Mühlengebäude o.ä.) verwechseln, was Sie aber hier offenkundig tun.

* Windenergie ersetzt in keinster Weise fossile Energieträger (Kohle, Gas, Öl), wie Ihnen durch zahlreiche Tabellen bspw. von Bundesministerien usw. mittlerweile klar sein sollte. Bekannt sollte Ihnen ebenfalls sein: Rund 26.000 WEA erzeugen aktuell etwa 2 % des Endenergieverbrauchs. Der allergrößte Anteil der Gesamtenergieversorgung erfolgt nach wie vor über fossilie Energieträger, ducrh Windenergieausbau vollkommen ungelöst. Kurz: Wnidenergieausbau schafft weder eine "Energiewende" noch eine ernstzunehmende Lösung der Kernproblematik; stattdessen erzeugt WE-Ausbau erhebliche Eingriffe in Gesamtlökosysteme, Lebensräume, Kulturlandschaften, Lebensquailtät, Tourismuswirtschaft usw.

* Die von Ihnen gepriesenen "schnell regelbare Gaskraftwerke" - quasi im Parallelbetrieb neben Windenergieausbau - werfen ebenfalls viele ökologische und, wenn man so argumentieren möchte, auch klimawirksame Probleme auf, nicht wesentlich anders als bspw. Steinkohle oder Öl. Die Frage der Methan-Emissionen (30-faches CO2-Äquivalent) ist ungeklärt; zusätzliche Info beispielsweise hier: http://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/8490-gaskraftwerk-nein-danke - Also zeigt sich beim Thema Gaskraftwerke nur einmal mehr, dass die extreme Schwankung der Windenergie ein Kernproblem schafft, sofern nicht annähernd ausreichende Speicher in Aussicht sind, und dass dadurch eben notwendigerweise ein Parallelbetrieb mit herkömmlichen, in Deutschland mittlerweile verstärkt fossilen Kraftwerken absolut erforderlich wird (hierdurch CO2-Anstieg in Dtl. seit 2009).

* Elektromobilität erzeugt ebenfalls viele ungelöste Probleme, beispielsweise durch den Lithium-Bedarf der meist auf Lithium-Basis funktionierenden Akkus. Ressourcen und Recycling sind dazu völlig ungeklärt (Quelle bspw. Wuppertal-Institut). Die Gesamtökobilanz der Elekromobilität ist sehr schlecht. Infos bspw. hier: http://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/Elektromobilitaet_TB_Oekobilanzen.pdf http://www.wiwo.de/technologie/umwelt/uwe-schneidewind-wuppertal-institut-kritisiert-elektromobilitaetskonzept-der-bundesregierung-/10627314.html usw.

* Nur in einem Punkt gebe ich Ihnen recht, komme aber wiederum zu einem ganz anderen Ergebnis: Es gibt in der Tat noch etliche andere Stromerzeugungsarten (die allerdings auch im Sinne einer funktionieren Raumordnung und Regionalentwicklung keineswegs alle "dezentral" sein sollten). Diese gilt es weiter zu entwickeln: Osmosekraftwerke, Wasserstoffbasis, solarthermische Kraftwerke in klimatisch geeigneten Klimazonen u.v.m. WIndenergie-Ausbau ist dagegen ein inakzeptabler Irrweg, sowohl ökologisch und landschaftlich (Raumordnung!) als auch physikalisch und energiewirtschaftlich.

* Es spricht übrigens Bände, dass Sie die enormen Umweltauswirkungen und umwelt-, artenschutz- und habitatschutzrechtlichen Konfliktpotenziale, die fachlich belegt mit dem Ausbau der Windenergie unbestreitbar auch auf den vier Eberbacher Flächenpotenzialen einher gehen, völlig aus den Augen verlieren: alle vier Flächen sind nachweisbar stark betroffen durch Artenschutzkonflikte, EU-rechtlich geschützte FFH-Gebiete, Landschaftsschutzgebiete mit deutlich restriktiver LSG-Verordnung, Wasserschutzgebiete mit Umweltauswirkungen u.a. für die kommunale Trinkwasserversorgung usw.

Antwort von Wildhog (11.06.2017 13:40)

Mit der Bemerkung über Stromspeicher, hat Herr Thomson für mich nun endgültig gezeigt, dass der Zusammenhang noch nicht von jedem Windkraftbefürworter kapiert wurde.
Speicher sind dafür da, Überproduktionen aufzunehmen und diese bei Versorgungslücken wieder abzugeben.
Dies hat nichts mit dem Transport vom Norden zu uns zu tun.

Wenn man dann noch die Zahlen zu den vielen Toten liest, ist es ein Wunder, dass die Zahl der Weltbevölkerung trotzdem steigt.
Meiner Ansicht nach, alles ein bisschen übertrieben !

Den Flyer von "Bürger für Bürger" finde ich hingegen sehr informativ.

Antwort von M Wäsch (12.06.2017 01:47)

Sehr geehrter Herr Thomson,
Sie schreiben von Elektroautos als Energiespeicher. Wieviele Elektroautos gibt es in Deutschland? Wo sind die vielen Elektroautos versteckt? Es gibt zu wenige um die Überproduktion an Windstrom zu puffern.

Ich kenne Berichte von privaten Investoren in WEA, welche nach Jahren immer noch keine Rendite bekommen,. Da die kleineren Windparks eher vom Netz genommen werden als die großen Windparks der Energieversorger. Und wer baut die WEAs wieder ab? Ich sehe das so wie bei den AKWs, die Kosten wird die Allgemeinheit tragen müssen, da die WEA Betreiber entweder rechtzeitig Pleite gehen oder keine Rücklagen da sind.

Und schonmal überlegt, warum es im Odenwald keine Windmühlen gab?

Viele Grüße

M. Wäsch



Antwort von Jens Thomson (12.06.2017 09:15)

@ Wildhog
Da Sie meine Posts nicht richtig lesen oder nicht verstehen und bevor Sie meine Sachkenntnis weiterhin unqualifiziert falsch "beurteilen", nochmal ganz einfach ausgedrückt:

Norddeutschland: Viele Windräder, wenige Menschen, zu viel Strom bei Wind, Strom muss 100te Kilometer weit transportiert werden, Windräder werden abgeschaltet, Strom trotzdem bezahlt. Schlecht.

Hier bei uns: Wenige Windräder, sehr viele Menschen, Strom wird bei Wind direkt verbraucht, Windräder werden nicht abgeschaltet, weil nie zu viel Strom da ist. Gut.

Erkennen Sie jetzt den Unterschied bezgl. Stromspeicher?

Ansonsten bitte ich Sie, meine Posts korrekt zu lesen. Bei Fragen stehe ich wie immer gerne auch tel. zur Verfügung.

Antwort von Jens Thomson (12.06.2017 09:26)

@ D. Müller
wenn Sie meinen Post richtig gelesen hätten, hätten Sie gelesen, dass Gasturbinenkraftwerke schnell regelbar sind und - eine der vielen Ergänzungen - zur CO2-freien und giftgasfreien Stromerzeugung durch Windräder sind.
Dass Gas nicht so gigantisch gesponsort wird wie Kohle, und deshalb die Großenergieerzeuger damit nicht so viel Geld verdienen, wie mit der gesponsorten fast kostenlosen Kohle, ist nicht meine Schuld. Das kritisiere ich selbst schon seit Jahren als unsinnig, dass die am Besten geeigneten Gaskraftwerke abgeschaltet sind.
Trotzdem sind Windräder die ökologischste Art der Stromerzeugung, die anderen Fehler, die momentan bei der Kohle gemacht werden, könnten Sie bitte mit uns bekämpfen. Das ist giftig für die Menschen und für den Odenwald, der langsam krank zu werden droht.

Antwort von Robert S. (12.06.2017 12:00)

Ich war vor 2 Jahren ünerzeugt von der Idee, Windräder auf dem Hebert zu errichten.
Unter anderem habe ich zwei Veranstaltungen der IWE besucht, die mich in meiner Meinung bestärkt haben. Und natürlcih habe ich auch bei der Befragung der Stadt mit Ja gestimmt. Nachdem ich im Urlaub mit Personen aus Norddeutschland ins Gespräch kam, die selbst in der Nähe von Windrädern leben, habe ich begonnen, mich selbst unabhängig mit dem Thema zu befassen. Ich habe bewusst versucht, keine Materialien von Extremen Gegnern und Befürwortern zu benutzen, sondern nur "offizielle" Zahlen.

Mittlerweile hat sich meine Einstellung zur Windkraft, wie wir sie in Deutschland im Rahmen der "Eniergiewende" umsetzen, sehr verändert.

Und deshalb komme ich zum Schluss: Erneuerbare Energien ja, wo es Sinn macht.
Solange es keine Speichermöglichkeiten im relevanten Bereich gibt, sollte man den Ausbau stoppen und erst dann weitermachen, wenn es gute Konzepte gibt. Kein generelles Nein, aber ein NEIN für den Moment.

Im übrigen sind die einzigen, die sicher davon profitieren, die Betreiber dieser Anlagen (Rendite garanitiert) auf Kosten der Allgemeinheit (steigende EEG-Umlagen).

Antwort von Jens Thomson (12.06.2017 17:07)

Robert
Schön, dass Sie sich informiert haben.
Dann wissen Sie sicher auch, welches aktuelle Modell an Windrad momentan das beste für den Hebert ist, und welches in 3 Jahren mit welcher Technik das beste sein wird.
Für alle anderen:
1. Die aktuell stehenden Windräder haben Nachteile, die moderne Windräder nicht mehr haben.
2. Die Windräder an der Nordsee haben überhaupt gar nichts mit denen zu tun, die hier - speziell auf dem Hebert -sinnvoll sind. Nichts, gar nichts.

P.S. dass Bürgerwindräder auf dem Hebert keinen Gewinn für Bürger bringen würden ist ein Gerücht, dass hartnäckig von irgendjemandem gestreut wird. Oh je.

PSS: Einen Gewinn bringt es sicher: Strom für mehrere 100 Millionen km mit E-Autos im Jahr ohne Gifte.

Antwort von imuvrini (13.06.2017 09:24)

Guten Tag,
wenn der produzierte E-Strom DIREKT den Eberbachern zugute kommen soll, wie soll das funktionieren? Wird er direkt den Stadtwerken und dann den Kunden zugeführt? Der Strom müsste doch dann billiger werden. (Natürlich würde er es nicht! Ich weiß.) Verstehe ich nicht. Die Frage meine ich ernst.
Also im Hinblick auf notwendigem Umdenken in der Energieversorgung MUSS man auch eine Zwischenlösung akzeptieren, wenn die Absolutlösung noch nicht machbar ist. Deshalb sollte man auch Windräder bauen, wenn die Entwicklung der Speicher noch nicht beendet ist. Alternative wäre ja, dass es so weitergeht wie bisher. Man würde warten, bis die Politik und Industrie sich bequemen. Na ja, das wird so schnell nicht passieren, denn ohne finanziellen Gewinn läuft GAR NICHTS in den Bereichen.

Ich bin FÜR die Windräder und sehe die "Schwarzstorchschwemme", die ja plötzlich bemerkt wurde, als Trick an.

Glauben Sie mir, ich habe durchaus Weitsicht und gesunden Menschenverstand. Nun bin ich auf die Kommentare gespannt, die leider oft unfreundlich sind.

Antwort von Robert S. (13.06.2017 11:56)

Herr Thomson,

was wollen Sie uns sagen?

Bitte korrigieren Sie mich (Gar nichts gemeinsam?):

1. Die geplanten Windräder auf dem Hebert sind mindestens so hoch wie an der Nordsee, wahrscheinlich noch höher.
2. Die geplanten Windräder haben Nachtbefeuerung.
3. Die geplanten Windräder werden gefährdete Tiere töten (u.a gibt es ein Gutachten, dass dort viele Arten geschützter Tiere nachweist).
4. Die geplanten Windräder sind weiträumig sichtbar.
5. Die geplanten Windräder sind nicht lautlos (Wummen).

Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich sachlich falsch liege.

Zum Thema Rendite von Windkraftanlagen in Gebieten mit schwachem Wind empfehle ich die einschlägigen Bewertungen der Windkraftnahen Institute.

Antwort von Jens Thomson (13.06.2017 17:01)

@Robert
Leider sind Ihre Aussagen/Fragen teils zu unpräzise für eine exakte Antwort, hier trotzdem meine Anmerkungen:

Zu 1) Ja und Nein.
Die korrekte Antwort ist kompliziert. Welches der ca. 50 verschiedenen Windradmodelle/-größen/-arten/-generationen/-techniken an der Nordsee soll ich vergleichen mit welchem Windradtypen/-modellen/-höhen für den Hebert?

Zu 2.) Ja und Nein.
Man könnte auf Windräder Dauerlicht, Blinklicht oder synchronisierte Blinklichter bauen.

Mittlerweile ist es aber auch möglich, eine - einfach gesagt - "Flugzeugerkennung" einzubauen, die das Licht auf den Windrädern bei Dunkelheit nur dann einschaltet, wenn sich ein sehr niedrig fliegendes Flugzeug nähert.
Bei uns in Eberbach wären bei Verwendung dieser Windradtechnik die Lichter praktisch immer aus.

Zu 3.a) Windräder können Vögel, die dagegen fliegen, verletzen oder sogar töten. Dies ist leider durchaus möglich, aber vergleichsweise selten der Fall.
Ich gebe zu bedenken, dass die Gefährdung der Vögel durch Flugzeuge, Autos, Katzen, Häuser oder natürliche Feinde ist um ein Vielfaches höher ist. Wer kämpft gegen diese gigantische Gefährdung?
Aktuelle Daten, erhoben in Kanada, Quelle: Wikipedia:
Tod durch Windräder: ca. 20.000 - 28.300 (0,02 Millionen) Vögel pro Jahr
Tod durch Autos, Flugzeuge,.. 270.000.000 (270,00 Millionen) Vögel pro Jahr

Zu 3b) Ob und wie viele windradrelevante geschützte Arten es auf dem Hebert gibt, etc. muss in einem sogenannten avifaunistischen Gutachten geklärt werden. Dieses avifaunistische Gutachten muss rechtssicher den Anforderungen für das Genehmigungsverfahren von Windrädern entsprechen. Es darf u.a. keine Vermutungen, keine Schätzungen und keine Hochrechnungen enthalten, sondern exakte Daten und Fakten.
Ein rechtssicheres avifaunistisches Gutachten muss für den Hebert zwingend vor dem Windradbau erstellt werden, da das bisherige Gutachten von vor 4 Jahren zeitlich abgelaufen ist.

Zu 4.) Windräder sind natürlich nicht unsichtbar.
Allerdings sind die 5 Bürgerwindräder auf dem Hebert nur von überraschend wenigen Häusern aus sichtbar.
Wenn Sie mir schreiben, wo genau Sie wohnen, kann ich Ihnen genauer sagen, ob Sie alle Windräder überhaupt sehen können oder ob Sie vielleicht nicht mal eine Flügelspitze sehen können.
Mich persönlich freut der Anblick jedes Windrads, weil ich weiß, dass jedes einzelne Windrad das Leben unserer und der nächsten Generation ungiftiger macht.

Zu 5.) Bisher haben die Windräder bei einer bestimmten Windgeschwindigkeit "gewummert", weil die Flügel sehr nah am Mast vorbeigezogen sind. Das werden wir auf dem Hebert aber nicht haben. Aufgrund der schlechten Erfahrung und mit einer geänderten Neigung der Flügelsymmetrie ist das Wummern bei den meisten neuesten Windradtypen nicht mehr der Fall.

So ein Windradtyp sollte bevorzugt auf dem Hebert eingesetzt werden.

PS: Die vielen regerativen, ökologischen, ökonomischen und dezentralen Vorteile von idealerweise 5 Bürger-Windrädern sollten
! unbedingt mit einer sinnvollen Wahl des Windradtyps/-modells/-technik, .. einhergehen !

Veraltete oder unpassende Technik hier auf dem Hebert neu einzubauen wäre aus meiner Sicht total schlecht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne auch tel. oder per E-Mail an mich.
Herzliche Grüße und einen schönen Tag
Jens Thomson

Antwort von Pleu (14.06.2017 14:17)

Ich bin im Prinzip dafür, aber nicht so wie die Bürgerinitiative das darstellt.

Was ist richtig, haben die "überzogen" in der Darstellung.












Ich bin im Prinzip dafür, aber nicht so wie die BÜ das darstellt.
Frage: Haben die "überzogen" in der Darstellung ?
Mich wundert, dass sich darüber noch niemand geäußert hat. Wer hat recht ???





Antwort von Yellow (14.06.2017 16:35)

Jens Thomson
"Zu 3b) Ob und wie viele windradrelevante geschützte Arten es auf dem Hebert gibt, etc. muss in einem sogenannten avifaunistischen Gutachten geklärt werden. Dieses avifaunistische Gutachten muss rechtssicher den Anforderungen für das Genehmigungsverfahren von Windrädern entsprechen"

Vor allen Dingen braucht es dazu vom Investor unabhängige vereidigte Sachverständige, die auch in Haftung genommen werden können und keine Hobbygutachter.

Antwort von O. Vietz (15.06.2017 17:45)

Ja man wird doch hier wegen ein paar Dutzend VÖGEL oder INSEKT nicht unsere gesamte energetische Zukunft aufs Spiel setzen ?
Wie wollen Sie denn ohne Kohle oder Atomstrom in Zukunft die Energieversorgung absichern ohne Rückfall in die Steinzeit ? Sollten wir unsere Wirtschaft dem Chinesen opfern nur wegen Insekten und Vögel oder Baumstämmen ?
Wieso stellen wir denn nicht gleich die Vogel- und Insekt-Welt der Steinzeit wieder her und leben in der Höhle mit offenem Feuer ?
Dass ein Vogelpaar oder Insekten durch menschliche Entwicklungen vertrieben werden, ist der Lauf der Dinge zumal es hier nicht um die Auslöschung geht sondern im Odenwald ist noch genug Platz für JEDEN VOGEL+ INSEKT wenn auch nur nicht mehr am Platz wie 2016.

Antwort von Ganz schön Saurer (17.06.2017 09:36)

Auf einer Fläche von bis zu zwei Hektar möchte ein Antragsteller bei Unterdielbach eine Christbaumkultur anlegen. In seiner Stellungnahme weist der Umweltbeauftragte der Stadt unter anderem auf eine Beeinträchtigung der Landschaft durch die nötige Einzäunung und nachteilige Auswirkungen auf Tier- und Pflanzenwelt hin. Gründe, die wohl für die Stadtverwaltung eine Ablehnung rechtfertigen.

Da frage ich mich, welche Stellungnahme der Umweltbeauftragte zum geplanten Frevel am Hebert abgegeben hat.

Antwort von Jens Thomson (19.06.2017 14:01)

@ganz schön saurer

1.) ist die Grundfläche der 5 Windräder signifikant viel kleiner als die eingezäunten 2 ha (pro Windrad 23 m Durchmesser), 2.) ist die Fläche nicht zusammenhängend, sondern auf 5 Einzelflächen verteilt und 3.) müssen die Windräder nicht durch mehrere hundert Meter Zäune eingezäunt werden.

Prinzipiell: Umweltschutz durch regenerative ökologische Stromerzeugung ist kein Frevel.
Es ist eine Chance, viele Menschenleben zu retten und die Umwelt vor der dauerhaften Zerstörung zu bewahren.

Ein Frevel ist hingegen die aktuelle hochgiftige, wasserverseuchende Kohleförderung und danach die Verbrennung der in jahrmillionen entstandenen, und in wenigen Jahren unwiederbringlich vernichteten Bodenschätze, zur Erzeugung von elektrischem Strom.
Das muss unbedingt so schnell wie möglich in einem sinnvollen, aber trotzdem schnellen Ausstieg beendet werden.
Es gibt dafür sinnvolle und realistische Strategien (nicht A ODER B, sondern viele sinnvolle Bausteine), auch wir Eberbacher können mit einigen wenigen Windrädern (nicht mit Windradmassen) einen Beitrag für eine sauberere und gesündere Zukunft vor allem der jüngeren Generation leisten.

Antwort von Afrika (20.06.2017 14:48)

Sehr geehrter Herr Thomson,

Kohle und Atomstrom können auf Dauer keine flächendeckende Option sein, da gebe ich Ihnen ein Stück weit recht. Haben Sie aber schon einmal darüber nachgedacht, wo die Rohstoffe für die Akkus der Elektroautos oder die Speicher für Windkraftanlagen herkommen? Richtig, die dafür notwendigen Alkali- und Erdalkalimetalle wie zum Beispiel Lithium werden in Afrika gefördert. Wenn die von Ihnen angesprochene Umweltverschmutzung durch den Kohleabbau verschwindet, dann geht die viel größere Umweltverschmutzung beim Abbau der Metalle in Afrika oder Asien erst richtig los. Man verschiebt also das Problem von Europa auf andere, ärmere Kontinente, die dieses Umweltbewusstsein, wie wir es haben, noch nicht erlangt haben. Wäre dann die Bewegung der Windkraft und Elektromobilität nicht wie aus dem Auge, aus dem Sinn? Ich glaube auf die Lebensbedingungen der Arbeiter dort muss ich Sie nicht extra aufmerksam machen. Geschweige denn von den zu Tode kommenden Arbeitern, die für eine saubere Energie in Europa auf anderen Kontinenten ihr Leben lassen.

Antwort von Bürger (20.06.2017 22:37)

Es ist schlichtweg eine Frechheit, immer wieder von"Bürgerwindrädern" zu sprechen.

Sind das harmlosere, bürgerfreundliche Windräder oder solche, die den Bürgern der Stadt über die Gemeinschaft gehören?

Nein, der Begriff ist Teil einer Strategie der Täuschung.

Fallen wir nicht darauf rein. Schützen wir unseren "Bürger-Odenwald". Der gehört nämlich wirklich uns allen.

Antwort von hoschpes (21.06.2017 06:06)

Lieber Herr Thomson,
ich respektiere Ihren Wunsch nach einer zukünftig besseren, gesünderen Umwelt und grundsätzlich Ihren philantropischen Ansatz in dieser Diskussion. Aber - selbst wenn unser gesamter Strom mit Windrädern erzeugt würde und wir alle mit Fellen in Höhlen leben würden, wäre die deutsche CO2 Einsparung und die Auswirkung auf den Klimawandel (vorausgesetzt die Kausalkette CO2-Klimabeeinflussung stimmt) nahezu nicht messbar. Kurzum, die Windräder auf den Hebert leisten in dieser Hinsicht nichts. Aber man verliert viel durch sie. - Das heißt im Umkehrschluss noch lange nicht, dass man die Hände in den Schoß legt und nicht mehr weiter über die umweltgerechte Umgestaltung unserer Lebensweise nachdenkt. Aber so, mit dieser Art Energiewende, wird es nicht klappen. - Schönen Gruß.

Antwort von haha (21.06.2017 20:09)

@hosch pech
Was ist denn die Devise ihrer vermeintlich klugen Einwände? - Weiter machen, wie bisher. Das ist super, denn so fahren wir den Planeten oder zumindest die Menscheit auf jeden Fall an die Wand. Das Totschlagargument "wenn nur wir etwas machen, ändert sich nichts" ist zudem weder besonders originell, noch intelligent und führt in letzter Konsequenz jede Politik ad absurdum. Ja, liebes hoschpech, es ist nun mal kompliziert auf Erden und nicht jede Aktivität führt immer und direkt ans Ziel, dennoch muss immer einer anfangen.

Antwort von Tankwart (23.06.2017 10:17)

Leider versuchen die Ideologen, massiv Ihre Meinung durchzusetzen. Zu Lasten der Umwelt.

Das erinnert mich an den unsäglichen Kraftstoff E10.

Die Grünen drücken ihn durch. Und in den Entwicklungsländern werden wertvolle Wälder abgeholzt, um Palmöl anzubauen.

Im Odenwald werden Wald und Flur zerstört, vom Landschaftsbild ganz zu schweigen, damit diejenigen, die verkehrt in die Einbahnstraße fahren, ihre Auffassungen durchdrücken.

Antwort von Jens Thomson (24.06.2017 08:48)

@hoschpes
Wenn Sie der Meinung sind, dass der einzelne nichts machen soll und alles so weitergehen muss wie bisher, weil es keine Auswirkungen hat, dann täuschen Sie sich. Wenn natürlich jeder so denken würde wie Sie, dann hätten Sie recht. Aber die junge Generation legt die Hände nicht in den Schoß, sie handelt. Denn sie möchte auf dieser Erde noch eine Weile atmen, essen und sauberes Wasser trinken.

Zu dem Punkt - wenn wir was machen, hilft das nicht - sage ich: Deutschland ist ein winziger "Muckeschiss" auf dem Globus.
Trotzdem sind wir eine der führenden Wirtschafts- und politischen Mächte unter 280 teils viel riesigeren Ländern auf der Welt.
Jeder einzelne, der hier in Deutschland was macht, beeinfusst tatsächlich die Welt nicht unerheblich.
Sehr viele Länder schauen sehr genau auf das, was wir hier machen. Und nicht wenige machen es nach. Sogar China, das momentan die meisten Windräder baut, weil die Menschen dort massive Probleme mit der Umweltverschmutzung haben.

@Tankwart
Da momentan zwischen 60% (kein Windrad in Sichtweite) und 80% (Windrad in Sichtweite) der Einwohner Deutschlands für die ökologische Stromerzeugung durch Wind sind, können es nicht nur die Grünen sein die dafür sind, denn die Grünen haben momentan bundesweit nur 8 % der Wähler hinter sich. Es müssen also auch große Teile der Wähler der anderen Parteien für Windräder sein.

Vorschlag: Es wäre toll, statt sich über die Mini-Bio-Anteile in Raffinerieprodukten wie E10 aufzuregen, lieber mit dem Fahrrad zu fahren und die Umwelt nicht zu verpesten.

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