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Cybermobbing ist bei Jugendlichen ein großes Thema


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Ein Theaterstück zum Thema "Cybermobbing" wurde gestern an der Realschule in Eberbach gezeigt. Das Stück wurde nicht nur von Jugendlichen aufgeführt, sondern auch komplett produziert.

Um Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 zu zeigen, dass Unterricht in musischen Fächern nicht nur uncool ist, sondern auch spannend sein kann, besteht an der Realschule die Möglichkeit an unterschiedlichen, eher schuluntypischen Projekten mitzuarbeiten.
13 Jugendliche hatten sich für den Wahlkurs "Profitheater" beworben und konnten insgesamt drei Wochen mit echten Profis arbeiten: Mit dem Schauspielen und Filmemacher David Grimaud und mit Isabelle Semma, die unter anderem Modedesign und Industriedesign studiert und das Handwerk der Bildhauerei erlernt hat. Ein eher ungewöhnliches und außerdem kostenintensives Projekt, das mithilfe von Spenden und Projektgeldern finanziert werden konnte, so Regine Sattler-Streitberg, Rektorin der Realschule. Gemeinsam mit der für die schulinterne Theater-AG zuständigen Lehrerin Christina Frischholz wurde das Theaterstück mit dem Arbeitstitel: " Bilder - kleine Gesten" und dem Untertitel "Es reicht!" erarbeitet. Die Geschichte um Cybermobbing beschreibt die Verhaltensweisen von Mobbing-Opfern und -Tätern, findet aber letztendlich doch zu einem fast guten Ende mit Einsicht des Täters.

Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer schrieben das “Drehbuch”, kreierten die Bühnenbilder, suchten die Kostüme, die richtige Beleuchtung und die Musik aus, achteten dabei in allen Bereichen selbst auf die kleinsten Details. Die erste Szene wurde im Vorfeld als Film in den Räumen des Hotels "Krone-Post" produziert. Gestern wurde die weitere Story zweimal live auf der Bühne in der Aula gespielt. Im Anschluss nutzten die Zuschauerinnen und Zuschauer die Gelegenheit, ihre Meinungen zu äußern.

Die meisten Jugendlichen könnten bei "Cybermobbing" aus Erfahrung sprechen, sagten Semma und Grimaud. Und auch Sattler-Streitberg stellte klar, dass Mobbing an allen Schulen ein "riesen Thema" sei. Auf ihre Schülerinnen und Schüler war die Schulleiterin gestern zu recht stolz. Die mitreißende Geschichte war selbst für die Jüngsten an der Realschule gut verständlich geschrieben, Ausdrucksweise und schauspielerische Leistungen waren bestens, die Umbauten zwischen den Szenen auf offener Bühne waren gut organisiert, klappten schnell und problemlos.

Wer jetzt als Schülerin oder Schüler der Realschule Lust auf Theaterspielen bekommen hat, kann sich für die schulinterne Theater-AG anmelden. Infos dazu gibt es bei Christina Frischholz.

31.01.18

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