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Irrungen und Wirrungen um Tante Tillys Testament


(Fotos: Barbara Gusz)

(bg) Man braucht nicht viel, lediglich eine Bühne und Bestuhlung, um eine Sporthalle in ein Theater zu verwandeln, Das geschah am vergangenen Wochenende in Unter-Sensbach. Die Theater AG Sensbachtal präsentierte die Komödie "Tante Tillys Testament" - ein Dreiakter von Jupp Hollstein.

Es war die 25. Aufführung. Anlässlich des Jubiläums hatte die Theater AG in Zusammenarbeit mit Barbara Gusz und Detlef Duschek einen Filmrückblick über die 25 Jahre vorbereitet. Auf einer Leinwand konnte man sehen, wie schnell die Zeit vergangen ist. Szenen und Bilder von früher ließen so manchen in Erinnerungen schwelgen.

Die Akteure haben für die Theaterabende fleißig geübt. Was sie am Samstag- und Sonntagabend boten war turbulenter Spaß vom ersten bis zum letzten Vorhang.

In dem Dreiakter geht es um eine vermeintliche Erbschaft der verblichenen Ottilie Mops. Sie setzt ihre Nichte Adelheid Brauer (gespielt von Claudia Hörr) als Alleinerbin ein. Diese wohnt in einer Wohngemeinschaft mit Bianca Kiefer (Jessica Gusz) und Alkoholliebhaberin Cleopatra Schäfer (Jutta Haas). Die drei Freundinnen versetzen das Pfarrhaus in Aufregung. Der Pfarrer Lothar Caspar selbst (Egon Scheuermann) ist der Vermieter. Das ersehnte Erbe gibt sich als vertrottelter Witwer Onkel Carlo aus - hervorragend gespielt von Horst Endl. Neben dem Nachbarn und Erfinder Daniel Finder (Alexander Mucha) und Dorothee Käfer (Gabi Schmitt ) hat auch Gabi Fuß ihre Rolle als giftige Köchin des Pfarrers grandios gespielt.

Die Theater AG hat nicht nur zusammen die Regie geführt, sondern auch die Kulissen gebaut und Requisiten beschafft. Souffleuse war Agathe Krumpf, für die Maske war Gabi Schmitt verantwortlich und für Ton und Licht Detlef Duschek. Unterstützt wurde die Theater AG an beiden Abenden zum 25. Mal vom TSV und vom MGV Sensbachtal.

Von Beginn an waren Egon Scheuermann und Jutta Haas als Akteure dabei. Jutta Haas war bei den ersten zwei Aufführungen als Souffleuse aktiv, danach war sie auf der Bühne präsent. Die beiden wurden mit einem Lob, einem Geschenk sowie mit einem riesigen Applaus belohnt. 24 Mal gespielt und von Anfang an dabei war Dietmar Haas. Der erste Vorsitzende vom TSV, Gerd Scheuermann, überreichte auch ihm am Sonntagabend ein Geschenk im Namen der zwei Vereine.

Riesenapplaus war an beiden Tagen der Lohn für alle Darsteller. Traditionell wurde eine Tombola durchgeführt.

Weitere Aufführungen folgen am Freitag, 10. November, und Samstag, 11. November, jeweils um 20 Uhr im Bürgersaal Waldkatzenbach (Einlass um 19 Uhr) sowie am Samstag, 18. November, um 19 Uhr im Turnerheim in Gammelsbach (Einlass um 17.30.Uhr).

08.11.17

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