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Drei Wählervereinigungen schließen sich zu einer zusammen


V. l.: Chris Poffo Fraktionsvorsitzender der ÜWG Beerfelden, Heiko Holschuh Fraktionsvorsitzender der GFW/ÜWS Sensbachtal, Wilfried Friedrich Fraktionsvorsitzender WGR Rothenberg. (Foto: Thomas Wilken)

(tom) Aus drei wird eins: Die Überparteiliche Wählergemeinschaft Beerfelden (ÜWG), die Gemeinschaft Freier Wähler/Überparteiliche Wählervereinigung Sensbachtal (GFW/ÜWS) und die Wählervereinigung Gemeinde Rothenberg (WGR) folgen den Fusionsentscheidungen der Gremien in ihren Kommunen - und somit dem Bürgerwillen. Die bisherigen Einzelfraktionen in den drei Orten schließen sich zur Überparteilichen Wählergemeinschaft Oberzent (ÜWO) zusammen und werden somit bei den ersten Wahlen der neuen Stadt Oberzent Ende April 2018 einen gemeinsamen Wahlvorschlag einreichen.

Die Freien Wähler sehen ihre Verpflichtung darin, die vorhandene Infrastruktur zu stärken und zu erhalten. „Durch gezielte Förderung und Unterstützung streben wir eine maßvolle Weiterentwicklung von Handel, Gewerbe und Industrie in der Oberzent an“, so Chris Poffo, der ÜWG-Fraktionsvorsitzende aus Beerfelden. Der demografische Wandel ist ein großes Problem für die Oberzent. Nicht nur neue Gewerbebetriebe, sondern auch junge Familien sollen für die Region gewonnen werden.

„Deshalb wollen wir das soziale Miteinander in unserer Heimat pflegen, zum Beispiel durch Vereinsförderung und Unterstützung sozialer Einrichtungen“, ergänzt Wilfried Friedrich aus Ober-Hainbrunn, Fraktionschef der WGR im Rothenberger Parlament. Nicht zuletzt möchte die neue ÜWO für ökologische Aspekte stehen. Heiko Holschuh, Fraktionsvorsitzender der GFW/ÜWS Sensbachtal, betont: „Wir wollen eine lebenswerte Umwelt für die heutige Bevölkerung und künftige Generationen sichern.“

Mit der Oberzent-Fusion sieht man bei den Freien Wählern erheblich verbesserte Chancen, die Zukunft positiv zu gestalten. Bei den anstehenden Entscheidungen mitzuwirken und Verantwortung für das Wohl der Region im Südkreis und ihrer Bürger zu übernehmen ist eine Aufgabe, „für die wir uns eine breitere Bürgerbasis wünschen“, so Poffo.

Die ÜWO möchte die Belange und Interessen aller künftigen Oberzentstadtteile gleichmäßig vertreten und sich deshalb in der neuen Stadtverordnetenversammlung und allen zu bildenden Ortsbeiräten engagieren. Dafür werden auch noch Mitstreiter gesucht. Betont wird von den Vertretern, dass man bei der überparteilichen Wählergemeinschaft ausschließlich seine eigene Meinung vertritt und diese „frei“ einbringen kann. Es besteht kein Fraktionszwang, was die ÜWO von anderen Fraktionen abhebt.

Politisch interessierte und engagierte Mitbürger, die sich beteiligen wollen, können wie folgt Kontakt aufnehmen: Claus Weyrauch, info@management-leben.de, Egon Scheuermann, egon.scheuermann@gmx.de oder Chris Poffo, chris.poffo@t-online.de.

08.09.17

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