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Der schnelle Weg in die Abhängigkeit


(Fotos: privat)

(bro) (hg) „Mach dich doch mal locker und trink ‘nen Schluck - wir haben schließlich was zu feiern.“ Nicht nur Steve und Steffi, die beiden Jugendlichen im Theaterstück „Alkohol - Ein Stück über Sehnsucht, die Suche und die Sucht“ von Patric Tavanti, das der Weimarer Kultur-Express am 17. Juli an der Theodor-Frey-Schule zeigte, kennen diesen Satz. Auch die jungen Erwachsenen der TFSE werden damit nicht selten konfrontiert. Um ihnen die folgenschweren Konsequenzen einmal anders zu vermitteln, hat die Schulsozialarbeiterin, Dominique Deetjen-Hornek, die Theatergruppe an die TFSE eingeladen.

Gegen 10.15 Uhr war die Aula mit Schülerinnen und Schülern der BK-, der BFS- und einiger Berufsschulklassen gut gefüllt. Simon Weiskopf und Sonja Elisabeth Martens, die beiden Schauspieler des Kultur-Express, stellten in ihrem Stück eindringlich den Weg in die Alkoholabhängigkeit dar.

„Mir hat es gut gefallen, den beiden hat man das echt abgenommen“, meinte ein Schüler des BK1 anschließend. „Es war auf jeden Fall unterhaltsam, und die Abhängigkeitsspirale wurde sehr authentisch dargestellt“, so sein Mitschüler.

Steffi, die anfangs keinen Alkohol trinkt und sich dann in den lebenslustigen und trinkfreudigen Steve verliebt, gerät immer tiefer in die Sucht - nicht zuletzt, weil ihre Mutter ständig unterwegs ist und sich nicht um sie kümmert. Auch der Wunsch nach Anerkennung im Freundeskreis und der Erwartungsdruck in der Schule spielen bei den beiden eine Rolle. Das Mädchen scheint die Kurve noch einmal zu bekommen, erleidet dann jedoch einen Rückfall.

„Ihr müsst eure Grenzen kennen“, so Simon Weiskopf. „Alkohol ist zwar legal, aber trotzdem eine Droge.“ Der junge Schauspieler erzählte den Schülerinnen und Schülern nach der Vorführung, dass er seit etwa einem Jahr keinen Alkohol mehr trinke. Auch seine Partnerin Sonja Elisabeth Martens berichtete von Bekannten, die schlimme Erfahrungen mit Alkohol gemacht haben.

19.07.17

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