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Böse Geschichten nett aufbereitet


(Foto:Wörner)

(tw) Am Freitagabend gastierte zum zweiten Mal der aus Scharbach (Grasellenbach) stammende Kabarettist Daniel Helfrich im Kulturlabor Eberbach. Diesmal mit seinem neuen Programm "Das halbnackte Grausen".

Für sein drittes Musikkabarettprogramm hat Daniel Helfrich "ein Potpourri der schauerlichsten Gestalten, einen bunten Blumenstrauß der übelgesinntesten Schurken" für sein Publikum zusammengestellt. Am Freitag konnten sich die Eberbacher im gut besuchten Kulturlabor die kabarettistisch aufbereiteten schrecklich komischen Lieder und Geschichten von Schuften, Ganoven und bösen Wichten anhören. Auf einem Stage-Piano begleitete sich Helfrich dabei selbst und bewies in verschiedenen Verkleidungen seine darstellerischen Talente.

Der Kabarettist sammelte beim Publikum deren Lieblingsschurken und stellte in einem Eignungstest fest "wer denn auch so ein bisschen Dreck am Stecken hat". Dabei ortete er bei voller Saalbeleuchtung Steuerbetrüger, Kiffer, Schwarzseher und eine Reihe weiterer Alltagsbösewichte. So richtig böse Bösewichte seien aber ziemlich sexy befand Helfrich. Daniel Helfrich suchte nach den Nervensägen des Alltags, sang vom "Evolutionspfusch" und vom Warten auf den Kannibalen aus Hannover an der Leine. Aus der Pause brachte Helfrich skurrile Souvenirs, Souvenirs mit wie Freddy Kuegers Nagelschere und von Charles Manson einen Kamm, von Guttenberg den Tischkopierer und einen Brief vom dritten Mann. In einem Quizz musste das Publikum anhand kurzer gesungener Szenen Schurken aus Film und Literatur erraten. Die Palette reichte dabei vom Phantom der Oper über Klaus Kinski bis hin zu Ernst Stavro Blofeld.

War das Publikum am Anfang noch etwas zurückhaltend kehrte sich dies im Verlauf des Abends ins Gegenteil und Daniel Helfrich konnte am Schluss erst nach einer ganzen Reihe Zugaben die Bühne verlassen, nicht ohne sich bei seinem Publikum, seiner Technik und Klaus Damm stellvertretend für alle Mitarbeitern des Kulturlabors zu bedanken.


Infos im Internet:
http://www.daniel-helfrich.com/


26.01.14

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