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4.000 Euro während des Frühlingsfestes erwirtschaftet


(Foto: privat)

(bro) (hmb) Wieder einmal hat das Flohmarkt-Team der evangelischen Kirchengemeinde den Verkaufserlös von 4.000 Euro aus dem Flohmarkt während des Frühlingsfestes dem Diakonischen Werk gespendet.

Wie immer wird das Diakonische Werk mit dem Spendengeld Menschen vor Ort unterstützen, die in eine Notlage geraten, weil sie von Sozialleistungen leben müssen oder nur ein geringes Einkommen haben.

Sabine Rösler und Hans Martin Brück vom Diakonischen Werk bedankten sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Flohmarkt-Teams für ihr großes Engagement und die Bereitschaft, Menschen in Not zu unterstützen. Die ehrenamtliche Arbeit des Flohmarkt-Teams ist Ausdruck dafür, dass die Mitglieder der Kirche die Nöte der Menschen sehen und sie nach Kräften unterstützen wollen. Die Spende ist auch ein Zeichen der Solidarität der Kirche mit bedürftigen Menschen in der Region.

Elsbeth und Reinhard Nollert, die fast 15 Jahre das Flohmarkt-Team der evangelischen Kirchengemeinde geleitet haben, werden sich nun aus gesundheitlichen und Altersgründen zurückziehen. Die Nachfolge übernehmen Hildegard Woldrich und Paul Halamoda.

Begonnen hat alles in den neunziger Jahre: Zugunsten des Gemeindezentrums Nord veranstaltete der Ehepaar-Kreis der Kirchengemeinde einen Flohmarkt und hat Spenden gesammelt. Nach dem diese Aktivitäten eingestellt worden waren, machten einige Mitglieder einen Neuanfang. Daraus hat sich dann das Flohmarkt-Team entwickelt. Das Angebot wurde vergrößert und erweitert. Witterungsbedingt wechselte dann der Flohmarkt der Kirchengemeinde ins Gemeindehaus. Der Erlös wurde anfangs noch an auswärtige Gruppen, z.B. für Straßenkinder in Mannheim, weitergeleitet. Später erhielt auch das Schülercafé in der Steige eine Spende aus dem Verkaufserlös.

Auf Initiative des damaligen Gemeindediakons Rudi Kößler wurden ab 2004 die Verkaufserlöse aus den Flohmärkten, man war zwischenzeitlich nicht nur auf dem Frühlingsfest, sondern auch auf dem Apfeltag jeweils an zwei Tagen präsent, der Diakonie gespendet.

"Wir hatten während dieser Zeit nur wenig Spenden zur Verfügung, und ab dem Jahr 2005 wurde das Sozialleistungssystem auf „Hartz IV“ umgestellt - mit den hinlänglich bekannten Einschränkungen und finanziellen Kürzungen. Die dann einsetzenden Spenden des Flohmarkt-Teams waren im wahrsten Sinne des Wortes für die betroffenen Menschen ein Segen", so Brück.

In knapp zehn Jahren hat das Flohmarkt-Team zusammengerechnet über 46.000 Euro dem Diakonischen Werk gespendet. Aber es sind nicht nur die Geldspenden, die für die Arbeit der Diakonie wichtig sind. Es gibt immer wieder Situationen, in denen mit Sachspenden aus dem Lager des Flohmarkt-Teams kurzfristig geholfen werden kann. Bezahlt werden muss dann nur ein kleiner, eher symbolischer Betrag.

Bei allem darf aber nicht übersehen werden, dass die Arbeit des Flohmarkt-Teams mit großem Engagement und hohen Zeitaufwand verbunden ist. Die Flohmarktartikel müssen zum Teil bei den Spendern abgeholt, dann nach Brauchbarkeit sortiert, beim Flohmarkt ausgelegt und verkauft und der Rest ins Lager zurückgebracht oder endgültig aussortiert werden.

Dafür werden immer Helferinnen und Helfer gesucht. Auch wer Sachspenden abzugeben hat, kann sich mit Hildegard Woldrich, Tel. (06271) 1638, oder Paul Halamoda, Tel. (06271) 5355 oder (0162) 5863467, in Verbindung setzen.

17.07.13

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