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Seit fast 33 Jahren beim Eberbacher Revier im Einsatz


Valentin Knapp (vorne rechts) mit Revierleiter Erich Lindenthal (Mitte) bei der gestrigen Verabschiedung im Kollegenkreis. Rechts das symbolträchtige Abschiedsgeschenk. (Fotos: Claudia Richter)

(cr) Im Polizeirevier Eberbach wurde gestern Vormittag Polizeihauptkommissar Valentin Knapp nach über 41 Jahren Dienst in den Ruhestand verabschiedet.

Knapp war seit 1. September 1980 in Eberbach als Polizist im Einsatz. In einer kleinen Feierstunde wurde er vom Leiter des Polizeireviers Eberbach, Erich Lindenthal, im Beisein vieler Kolleginnen und Kollegen nach fast 42 Jahren aktivem Polizeidienst in den Ruhestand verabschiedet.
Lindenthal ließ den beruflichen Werdegang des Beamten Revue passieren. Der im Jahr 1953 in Limbach geborene Valentin Knapp begann nach seinem Schulabschluss eine kaufmännische Lehre, bewarb sich aber noch vor der Abschlussprüfung im Jahr 1970 bereits um eine Ausbildung bei der Polizei. Mit Blick auf die damalige Situation mit 68er-Demonstrationen und den Anfängen der terroristischen Baader-Meinhof-Bewegung sei dies ein mutiger Entschluss gewesen, stellte Lindenthal fest. In seiner Rede erinnerte der Revierleiter an die wichtigsten beruflichen Stationen in Knapps Schutzpolizeikarriere. Er bescheinigte dem jungen Pensionär, der in Eberbach seit vielen Jahren als Dienstgruppenführer eingesetzt war, unter anderem Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit. Er sei ein sehr wertvoller Mitarbeiter gewesen, und Lindenthal verabschiede ihn mit Wehmut in den Ruhestand.
Neben der Urkunde des Landes Baden-Württemberg überreichte Lindenthal dem scheidenden Beamten den "Ruhestandsausweis" als Ersatz für den nun nicht mehr gültigen Dienstausweis. Knapp versicherte den Anwesenden, dass er "nicht in ein Loch fallen" werde, sondern sich weiterhin ehrenamtlich als Gemeinde - und Kreisrat für die Gemeinde Limbach einbringen werde. Rückblickend sah er seine anfängliche berufliche Laufbahn, die ihn auch ins Rotlichtmilieu mit Mord und Totschlag führte, für "einen jungen Odenwälder Kerl" als eine Herausforderung an. Er dankte seinen Kolleginnen und Kollegen für das gute Miteinander und die gute Zusammenarbeit. Diese hatten sich im Vorfeld über die zukünftigen Beschäftigungsschwerpunkte des Pensionärs Gedanken gemacht und überreichten auch im Hinblick auf die weitere politische Laufbahn Knapps einen Miniatur-"Windpark Limbach", der nun zu betreuen ist.

18.05.13

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