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Der Verein kann zuversichtlich in die Zukunft blicken


Das neue Vorstandstrio der RGE: Claudia Rupp, Theresia Wagner und Dirk Scheuenpflug (v.l.). (Foto: Ellen Wartner)

(bro) (ewa) Erstmals seit Bestehen der Rudergesellschaft (RGE) wird eine Frau für die nächsten zwei Jahre das Vereinssteuer in die Hand nehmen. Theresia Wagner, bisherige erste Stellvertreterin des Vorsitzenden Bernd Thoenneßen, wurde auf der Jahreshauptversammlung zur neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Ihr zur Seite stehen jetzt im Vorstandstrio Claudia Rupp (bisher Vergnügungsausschuss) und wie bisher Dirk Scheuenpflug (Sportressort).

In den Vordergrund seines Rechenschaftsberichts über das Geschäftsjahr 2012 stellte Thoenneßen den Dank an alle Mitglieder, die ihn in den vergangenen vier Jahren unterstützt und haben, insbesondere Theresia Wagner als umsichtige Hüterin und Planerin der Finanzen sowie Dirk Scheuenpflug und Trainer Frank Günder, denen der Verein maßgeblich die herausragenden Erfolge auf sportlichem Sektor zu verdanken hat. Die Ära Thoenneßen wird untrennbar mit dem Bau der Trainingshalle verbunden bleiben. Ohne die rund 1.700 Stunden Eigenleistung von Vereinsmitgliedern und Spenden wäre das mit 130.000 Euro veranschlagte Projekt nur schwer zu stemmen gewesen, resümierte der Vorsitzende. Besonders hervorgetan haben sich dabei neben dem Architekten Klaus Gärtner und Statiker Robert Moray auch Fritz Karl und Victor Kropmaier. Jetzt könne sich der Verein wieder voll auf die Förderung des Rudersports konzentrieren, so Thoenneßen. In den nächsten Tagen erhalte die RGE einen neuen Renneiner, der ebenfalls zu einem guten Teil durch Spenden finanziert worden ist. Er zog das Fazit: Die RGE könne durch die Mitarbeit einer großen Anzahl ihrer Mitglieder auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurückblicken und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Ein Wermutstropfen indes trübt die hoffnungsvolle Prognose: Weil immer weniger Menschen bereit sind, sich in einem Ehrenamt zu engagieren, müssen im neuen Vereinsjahr vorerst zwei Vorstandsposten unbesetzt bleiben.

Auch Theresia Wagner, zuständig für die Finanzen im Verein, äußerte sich zufrieden über das Jahr 2012. Als besondere Höhepunkte erwähnte sie das Firmenrudern im Sommer und die Meisterschaftsfeier kurz vor Weihnachten, die beide dank des routinierten Wirtschaftsteams um Wolfgang Brenneis, Elfriede Gärtner und den Eltern der Rennmannschaft wieder Volltreffer waren. Lobende Worte fand sie auch für Hauswart Viktor Kropmaier, unter dessen fachmännischer Regie so manches im Haus und drumherum erneuert und repariert wurde.

Mit 237 ist die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahr fast gleich geblieben. Der Förderverein zählt 47 Mitglieder. Insgesamt seien in der vergangenen Saison 59.250 Kilometer gerudert worden, davon allein 26.490 von den Leistungssportlern, informierte Sportvorsitzender Dirk Scheuenpflug.

Elf Mannschaften hatten sich beim von Tanja Günder wieder bestens organisierten Firmenruderpokal beteiligt. Das Feedback aller Teilnehmer sei äußerst positiv gewesen. In diesem Jahr soll die Veranstaltung am 30. Juni stattfinden.

Höchst erfreut zeigte sich Scheuenpflug auch von den Erfolgen der Rennmannschaft: Bei 191 Starts auf Regatten brachte sie 78 Siege mit nach Hause. Als herausragend wertete er das Abschneiden bei den Deutschen U-17-Meisterschaften in Essen und beim Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Wolfsburg. Bei den Landesmeisterschaften holten die Leistungsruderer vier Landesmeistertitel. Und, fast sensationell, beim Rennen um den Preis des Ministerpräsidenten eroberte sich die kleine RGE unter 30 Vereinen den siebten Platz im Ländle. Wanderfahrten führten im vergangenen Jahr rund um Mannheim, an den Chiemsee, zwei an den Main, nach Zwingenberg als Abschluss des Ruderkurses und auf den Neckar.

Von einem ruhigen dennoch positiven Jahr berichtete Jugendvorstand Patrick Schölch. Neben den Regattaerfolgen der Leistungsruderer konnten die Mädchen und Buben auch bei zwei Talentiaden gute Ergebnisse erzielen. Ein Ausflug zu den „Adlern“ in der SAP-Arena, gesponsert von Robert Moray, war ein besonderes Highlight. In der kommenden Saison möchte die Jugend, so Schölch, ihren Auftritt in der Öffentlichkeit aktivieren und darstellen, „warum rudern Spaß macht“.

Bei der Jahreshauptversammlung der Rudergesellschaft wurden auch langjährige Mitglieder geehrt: Lisa Brinks wurde für 25-, Uwe Wagner für 50-jährige und sein Vater Manfred Wagner für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Ein halbes Jahrhundert lang arbeitete Wagner aktiv im Vorstand mit, davon vier Jahre lang als Vorsitzender der RGE.

04.02.13

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