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Viel Applaus als Lohn für die lange Probenzeit


(Foto: Bernhard Bergmann)

(hr) (beb) "Das Licht leuchtet in der Finsternis" betitelte der 1944 geborene Komponist Klaus Heizmann sein Werk, das der Chor der evangelischen Kirchengemeinde Rothenberg am Vorabend des Vierten Advents in der evangelischen Kirche aufführte.

In insgesamt 28 Einzelstücken geht Heizmann die Weihnachtsgeschichte entlang, wählt sogar deren Langfassung mit der Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers. Den bekannten Worten des Geschehens zu Bethlehem verschafft die moderne Musik dieses Oratoriums einen neuen Zugang.

Gleichsam dem Titel folgend, trug jedes der rund 40 Chormitglieder beim Einzug in die weihnachtlich-festliche Kirche ein Licht mit sich. In knapp eineinhalb Stunden wurde dann die Geschichte von der Menschwerdung Gottes entfaltet, wechselten Chorstücke ab mit solistischen Parts – alle übernommen von Chormitgliedern. Eine Doppelrolle hatte Julia Georg als Sängerin und Flötistin. Die Begleitung am Klavier besorgte Alexander Link, Edgar Setzer sprach die verbindenden Texte aus der Weihnachtsgeschichte.

Die Leitung lag in den Händen von Heike Setzer. Im abgelaufenen Jahr blickte der Rothenberger Kirchenchor auf 65 Jahre seines Bestehens zurück – ein wesentlicher Grund dafür, dieses große Projekt in Angriff zu nehmen. Seit März bereits waren die Sängerinnen und Sänger am Proben. Weihnachtslieder im Sommer zu singen, sei schon etwas gewöhnungsbedürftig, verriet Heike Setzer vor einigen Monaten. Es war aber ebenso lohnend wie notwendig, wie die Aufführung jetzt zeigte. Auch der musikalische Laie konnte ahnen, wie viel Arbeit hinter einem solchen Projekt steckt. Die Mühe wurde belohnt durch eine voll besetzte Rothenberger Kirche und lang anhaltenden Stehapplaus der Besucher. Der sichtlich bewegten Heike Setzer wurde zu Recht viel Dank und Anerkennung gezollt.

02.01.13

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